Sonntag, 13. September 2009
Dragonball Racing
Heute waren wir wiedermal at the Forks, beim Dragonball Racing.
Hört sich witziger an als es im Endeffekt war. Wir haben auch nicht lange zugeschaut.
20 Männer und Frauen sitzen in einem langen Bootchen und fahren um die Wette.



Vorne am Boot ist ein Drachenkopf angebracht, sonst würde der Name für das Rennen auch wenig Sinn machen:D



War zwar nicht so die Hölle los und auch meine Gastmutter war zum ersten Mal da, aber um mal zehn Minuten zuzugucken, war es ganz in Ordnung. Wir sind dann ziemlich scnell wieder abgezischt und haben ein Eis gegessen. Was soll man an so einem warmen Tag auch sonst machen? Könnte ja immer wieder der letzte in diesem Jahr sein=)
Als wir wieder zu hause angekommen waren, wollte meine Gastmutter den Rasen mähen. Bevor sie dazu kam, hat das Telefon wiedermal geklingelt und dann hat sie erst mal ne halbe Stunde telefoniert. Als sie fertig war, war auch schon wieder jemand an der Tür und sie musste dann kurz was erledigen. Irgendwann hat sie dann auch mit dem Abendessen angefangen und dann noch nen Nachtisch gemacht und der Rasen war immernoch nicht gemäht:D
Die Kanadier gehen wie immer alles sehr gelassen an. Am Ende hat ihre Tochter dann gegen 20h den Rasen gemäht.
Naja,an den Lifestyle könnte ich mich gewöhnen:D




Saturday in Canada
Das letzte Wochenende, an dem ich noch entspannen kann=)
Naja, mehr oder weniger. Aber der Tag heute war wieder sehr chillig und bequem. Wir waren morgens bei walmart, oh man, da war natürlich die Hölle los, weil jeder unbedingt samstags einkaufen gehen muss. Mir ist auch aufgefallen,dass die Kanadier die Sachen nicht nur einfach reduzieren, sondern sagen "Buy two, get one 50% off". Das findet man in jedem Geschäft. Gar nicht mal so dumm,dann kauft man gleich zwei Sachen anstatt nur eine:D
Naja,ich bin noch nicht drauf reingefallen. Für was sollte ich mir zweimal die gleichen Schuhe holen?

Meine Gastmutter hat mir auch einen Block gezeigt, in dem neue, aber kleiner Häuser gebaut werden. Irgendwelche Unternehmen spenden Sachen und helfen umsonst beim Hausbau, damit auch die ärmere Schicht ein Dach über dem Kopf hat. Ist das nicht nett? Ich bin jeden Tag aufs neue verwundert, wie man hier miteinander umgeht. Naja, bei walmart gabs auch eine Wand, an der lauter "Missing children" Plakate hängen. Aber nicht nur ein paar, sondern ne ganze Menge. Da war ich dann auch wieder erstaunt, wie man hier miteinader umgeht?!



Den restlichen Tag haben wir mehr oder weniger mit Essen verbracht. Sandwich, Toast, Lasagne, Pizza, Kuchen, Chickenwings und abends gabs sogar Salat:D Aber auch nur,weil wir nur noch ne Kleinigkeit essen wollten, da wir über den Tag verteilt schon genug gegessen hatten.
Abends haben wir uns noch nen Film ausgeliehen. Besser als TV war das natürlich alle mal. Wenn du dir in Kanada einen Film im Fernsehen anschauen willst, musst du viel Geduld mitbringen. Alle zehn Minuten kommt Werbung, die dann auch fünf Minuten geht und jedes mal kommt dann ne Ansage: "The following movie contains coarse language. Viewer discretion is advised." Egal ob es nun ein Film oder just ne Comedy show ist (sowas von nervig).
Eine Folge "Friends" geht ohne Werbung ca. 20 Minuten. Die Kanadier können daraus ca. ne Stunde machen.
Alle fünf Minuten kommt Werbung und so macht es auch richtig Spaß sich die Sendung anzugucken.

That's it. Good Night!!!



Samstag, 12. September 2009
Explore Manitoba


Mein schönes Viertel, St. Boniface, liegt im Herzen Winnipegs. Mit dem Bus sind es gerade mal zehn Minuten nach Downtown und es macht jeden Tag wieder Spaß, über die schöne Brücke in Richtung Hochhäuser zu fahren. In Downtown angekommen ist es dann nur noch laut, windig und zum Feierabend hin sehr dicht befahren. Wenn ich den Bus um kurz nach fünf nehme, kann es schon mal ne dreiviertel Stunde dauern bis ich dann mal zu hause angekommen bin. Ich frag mich echt, welcher Autofahrer sich das freiwillig antut?!



Naja, gestern hat den ganzen Tag die Sonne geschienen und bei 28 Grad war es auch angenehm warm. Heute war es zwar nicht gerade kalt, aber es hat den ganzen Tag geregnet. Morgen soll schon wieder die Sonne scheinen und am Sonntag sind auch wieder 27 Grad gemeldet. Was für ein verrücktes Wetter hier in Kanada,eh?!
Da es wie gesagt nur am regnen war, wusste ich auch nicht so genau was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Also bin ich erstmal zur Post, habe meine postcards nach Germany geschickt (die hoffentlich schnell und aufjedenfall ankommen) und bin danach wieder mit dem Bus Richtung Downtown gefahren. Dort angekommen, wusste ich immer noch nicht so recht was ich genau hier will und bin dann einfach in den Free Shuttle Bus Richtung Forks eingestiegen. Zwischendurch hat es auch richtig angefangen zu schütten und ich war ganz froh, im trockenen Bus zu sitzen. Nach etwa zehn Minuten war ich da und mir ist auf dem Weg zum Marketplace die Tourist Information ins Auge gesprungen und dann bin ich da auch gleich mal rein. Innen drin war auch eine Art kleines Museum aufgebaut, welches sich „Explore Manitoba“ nennt bzw. nannte - wie auch immer . Spannend war es zwar nicht, aber sie hatten schöne Eisbären und weitere Sachen aufgebaut und ich hab mich einfach nur umgeschaut.
Danach bin ich wieder mal durch die Läden gezogen, ohne Geld auszugeben (yes!), und irgendwie ist die Zeit dann doch rum gegangen.



Als ich wieder zu hause ankam, ist meine Gastmutter mit den zwei Mädels auch fast zur gleichen Zeit dir Tür rein. Zum Supper gabs dann Chicken mit Maccaroni and Cheese und zum Nachtisch Bananacake (yammy, yammy). Da der Bananacake so gut war, haben wir vorm schlafen gehen noch mal ein Stück gegessen :D
Und nun ist der Freitag auch schon wieder vorbei. Ich bin zwar erst zehn Tage hier, aber es kommt mir schon wie eine Ewigkeit vor. Liegt vielleicht daran, dass ich schon das meiste was Winnipeg zu bieten hat gesehen und mindestens eine Millionen Fotos gemacht habe.
„Act like a tourist“ ist das oberste gebot um Heimweh zu vermeiden (hat uns die Uni empfohlen) und klappt auch ganz gut.



Freitag, 11. September 2009
First day at University
Thursday, 8.30 am: An diesem Morgen haben sich auf dem Campus der Uni ungefähr eine Milliarde Menschen befunden, die nur eins im Sinn hatten: be on time!
Da ich zwei Bushaltestellen zu früh ausgestiegen bin, durfte ich auch ein gutes Stück laufen und war somit sehr in Eile. An der Uni angekommen, habe ich gemerkt, dass ich da wohl nicht die Einzige bin und sobald ich die Straße überquert hatte, war ich auch schon mittten im Studenten-Strom gefangen. Das gute war, es ging die ganze Zeit einfach nur gerade aus. Endlich im Gebäude angekommen, wollte ich einen kurzen Blick auf den Lageplan erhaschen, damit ich auch ins richtige Gebäude laufe. In mitten der Menschenmasse war dies leider nicht möglich und so musste ich einfach die erst beste Rolltreppe nehmen und auch die zweite, bis ich mich irgendwann aus einer Lücke quetschen konnte. Glücklicherweise ist in der Uni alles prima ausgeschildert und ich habe mich nicht verlaufen. Ich war auch nicht die letzte die die Klasse erreicht hatte, aber die Lehrerin fand das auch nicht weiter tragisch und hat immer schön vor sich hingelächelt. Da wir nach zwanzig Minuten wieder gehen durften, hat sich das frühe aufstehen für mich auch vollkommen gelohnt.



Um 13h hatte ich dann meinen nächsten Kurs und habe auch, wie durch Zufall, eine Deutsche darin entdeckt. Wie klein die Welt doch ist,…selbst im zweitgrößten Land der Welt. In einer Millionenstadt wie Winnipeg, an einer Uni mit ca. 9000 Studenten und 500 verschiedenen Kursen. Naja,aber auch hier haben wir nicht viel gelernt und durften nach einer Weile wieder gehen. Da ich noch bis 16h auf meinen nächsten Kurs warten musste, hab ich mich entschlossen ein bischen was für meine Figur zu tun und bin in die Gym gegangen (kost ja nix). Nachdem ich dann endlich alles in meinem Locker gepackt und fertig umgezogen war, hab ich mich auf eines der Fahrräder geschmissen, meinen IPOD angemacht und bin losgeradelt. Das hat auch 25 Minuten ganz gut geklappt und nachdem ich somit schon über 50 Kalorien abtrainiert hatte, bin ich hungrig geworden. Der Strawberry Vanilla Donut mit Schokostreußeln (yammy, yammy..) hat nach dem harten Fitnessprogramm auch sehr gut getan. Wen interessiert ist, dass ich also völlig umsonst geradelt bin. Just for fun, bin ja nicht nach Kanada gekommen um Kalorien zu zählen (obwohl da schon ne Menge zusammen kommen würden:D).
Naja,mein letzter Kurs an diesem Tag verlief auch sehr chillig. Der Professor entpumpte sich gleich als kleiner Scherzkeks und als er die Liste durchgegangen ist, wusste ich, dass bei mir wieder irgendwas kommen musste. Zuerst fand er meinen Namen ganz toll und als ich dann gesagt habe, dass ich aus Germany komme, war das natürlich noch besser. Als ich dann noch erzählt habe, dass ich aus Frankfurt komme, war er natürlich hin und weg. Und auch nur, weil er schon mal in Frankfurt war und die Stadt so toll findet:D
Naja, ich bin aufjedenfall sehr zufrieden mit meiner Kurswahl, aber mal sehen wie sich das noch im Laufe der nächsten Monate entwickelt.



Nein, in diesem schönen Gebäude habe ich leider keinen Unterricht, aber ich laufe ab sofort fast jeden Tag vorbei. Die Unterrichtsgebäude befinden sich dahinter und sind anders als zu hause miteinander verknüpft. Also besteht die Uni aus einem Campus, was ich ehrlich gesagt ach praktischer finde. Was natürlich nicht so schön ist, sind die ganzen Kosten. Oh my gosh, I was totally shocked! Nach meinem ersten Kurs bin ich in die Bücherei gegangen und wollte mir das Buch, was wir komplett durchlesen werden müssen, holen. Da es wirklich kein dickes Buch ist, habe ich auch nicht mit viel gerechnet. Als ich es dann entdeckt hatte, wäre ich fast vom Hocker gefallen (hätte ich auf einem gesessen jedenfalls). Das Buch „Canadian Advertising bla bla“ kostet sage und schreibe 126,84 !!!!! Dollar und gebraucht nur schlappe 99 !!!!! Dollar.?! Are you kidding me?! Dafür, dass ich also vier Monate in Kanada bin und drei Kurse machen, soll ich für zwei kleine P*** Bücher über 100 Euro ausgeben? %&§$*#!!! Aber anscheinend ist das hier normal. Ich habe einige Studenten gesehen, die sich einfach ein paar Bücher schnappen und die dann ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken mit ihrer Credit Card bezahlen. Tzz! In Deutschland wäre mir das nicht passiert. Da habe ich in den letzten zwei Jahren vielleicht fünf Bücher gekauft und hier bekomme ich zwei zum Preis von fünf. Tja, so werden die Kanadier ausgebildet, aber dafür bekomme sie auch etwas zurück. Eine gute Ausbildung und gute Betreuung der Professoren. In Deutschland kannst du ja froh sein, wenn du die Klausur am Ende des Semester bestehst.:D



Donnerstag, 10. September 2009
At the Forks
Heute war der letzte Tag bevor der Ernst des Lebens wieder beginnt. Und da wir wieder schönes Wetter hatten, habe ich den Nachmittag at the Forks verbracht. Zu Fuß habe ich auch nur ungefähr 15 Minuten gebraucht. Da ich den ganzen Nachmittag zur Verfügung hatte bin ich erstmal runter zum Wasser gegangen und hab ein paar Duckis gesehen:D Am Ufer gibt es auch einige Möglichkeiten mit einem Boot eine Tour zu machen, wozu ich mich selbst auch nicht großartig überreden musste. Hat mich zwar wieder zehn Dollar gekostet, aber ich bin ja nur einmal in Winnipeg!



War zwar ne kurze aber schöne Fahrt und da wir nur sieben Leute waren, musste der Captain natürlich gleich wissen woher wir denn kommen (die Kanadier sind ja auch alle so offen und nett:D).Da ich die einzige aus Good Old Germany Angereiste war, habe ich somit die zwei anderen Touristen aus Vancouver getoppt, yeah!
Nach der Bootstour habe ich mich dann erstmal nach einer neuen Sonnenbrille umgesehen (da ich sie im Winter wohl auch noch brauchen werde, weil Schnee+Sonne so schön reflektieren) und bin auch zwischen den 50 verschiedenen Geschäften fündig geworden. Ich habe mich aber leider noch nicht dran gewöhnt, dass die Kanadier die Steuern beim Preis noch nicht angeben. Aber das ändert im Prinzip auch nichts daran, dass hier alles etwas billiger ist.



Den restlichen Nachmittag habe ich dann im Forks Park verbracht und mir die schönen letzten Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen. Zum Glück hatte ich zu dem Zeitpunkt schon meine Sonnenbrille, thank god! Die gefühlten 30 Grad wurden durch den ständigen Wind etwas gemildert, aber wirklich braun bin ich nicht geworden. Wahrscheinlich sind wir hier einfach zu nördlich. Zwischendurch habe ich mich immer wieder gewundert warum ich in einer Großstadt bin und außer mir keiner im Park ist. Aber dann ist mir wieder eingefallen, dass wir mitten in der Woche haben und alle außer mir arbeiten müssen,hehe!



Beim Abendessen habe ich wieder mal gemerkt, dass die Kanadier sehr gechillt sind und alles locker angehen. Meine Gastmutter hat mit dem Essen angefangen, zwischendurch hat das Telefon geklingelt und sie hat erstmal telefoniert. Dann wollte eines von den Mädchen unbedingt XBox spielen und sie haben zusammen zehn Minuten vor dem Ding gesessen und versucht es anzumachen. Das in der Zeit das Essen angebrannt ist, war dann hinterher auch nicht so tragisch und alle saßen irgendwann gut gelaunt am Tisch.



Mittwoch, 9. September 2009
Jump, Jump...!!!
Monday, September 7th, Labour Day--> Holiday in Canada
Da man an so einem Tag nicht arbeiten geht, muss man sich die freie Zeit natürlich gut überlegt einteilen. Da Kanadier sehr gechillt sind und ihr Leben nicht so durchplanen wie wir Deutschen, haben meine Gastmutter und ich haben den Tag erstmal so geplant, dass wir aufjedenfall auswärts lunchen wollten. Gesagt, getan sind wir zum Lunch ausgegangen. Bei mir sind dann gleich ein paar Heimatgefühle aufgekommen. Wir waren bei McDonald’s, big surprise! Als wir fertig waren, hat mich der erste Kulturschock-Moment des Monats eingeholt. Mitten auf dem Boden vor dem Laden lag eine Frau (eine Native) anscheinend völlig betrunken und zugedröhnt und hat sich nicht mehr bewegt. Den Security Man hat das ganze wohl auch nicht weiter gestört, da er sie kein einziges Mal beachtet hat. Aber was hätten wir da auch tun sollen? Schon schlimm genug, dass wir so was mit ansehen mussten, von daher haben wir uns ganz schnell aus dem Staub gemacht und sind weiter zu dem „place to be“ in Winnipeg.



Dieser Ort wird „Forks“ genannt oder man sagt auch „At the Forks“,wie auch immer, aufjedenfall weiß ich jetzt warum die Leute so begeistert sind. Es ist einfach ein schöner Ort direkt am See mit viel grün und vielen guten Möglichkeiten shoppen zu gehen:D Da es ein schöner Tag mit viel Sonnenschein war, machte es natürlich umso mehr Spaß durch die Geschäfte zu bummeln. Aber da wir zwischendurch noch etwas anderes geplant hatten, haben wir uns dort auch nicht so lange aufgehalten.
Mit dem Auto ging es dann weiter durch die Stadt zum Kino und wenn die Kanadier ins Kino gehen, dann auch richtig. Angekommen, hätte man meinen können wir sind im Warner Brothers Movie Park.



Das Kino war riesig und innen angekommen, ist mir sofort die nicht all zu große 20 m lange Batman Figur an der Decke aufgefallen. Zu meiner rechten bestand die Ecke nur aus Video-Game-Automaten (um die Kinder ruhig zu stellen) und zu meiner linken erstreckte sich eine Reihe aus Fast Food Ketten wie Burger King und Pizza Hut. Mit knapp 13 CanDollar für ein Ticket war das Kino zwar recht teuer, aber dafür konnten wir uns Final Destination in 3D angucken.



Tuesday: The Really Big Day (wie er überall angekündigt wurde) ist nun auch wieder vorbei und war aufjedenfall recht amüsant. Übrigens, mit diesem großen Tag ist die Einführungswoche der Erstsemester gemeint.
Im Gegensatz zu Deutschland kümmert man sich hier an der Uni noch gut und gerne um seine Studenten:D
Der Tag hat mit einem Muffin Breakfast begonnen und mit einem Pizza Lunch (alles so typisch amerikanisch) geendet. Zwischendurch wurde uns natürlich auch Unterhaltung geboten, wie z.B. auf dem Basketball Court.



Kleine Rap Einlagen (feels like on a P.Diddy concert) haben den neuen Studenten den tristen und regnerischen Tag etwas versüßt. Nebenbei, jeder Kanadier liebt anscheinend Rapmusik (meine Gastmutter auch:D). Aber na ja, wenn man denkt, man ist auf nem RapKonzert, anstatt in der langweiligen Uni, kann ich die Kanadier da auch gut verstehen.
Im Großen und Ganzen war die kleine Einführung in die Uni eine kleine Motivation und Hoffnung, dass der Unterricht auch angenehm verlaufen wird. Aber das werde ich wohl ab Donnerstag selbst in Erfahrung bringen.
Im Moment bin ich nur froh, in einer Großstadt zu sein und nicht in einer Blockhütte mitten im nirgendwo, abgeschieden von der Außenwelt und ohne Strom und Internet.